| lyric | 1. Lässt sich Amor bei euch schauen, liebe Leute, flieht den Dieb! Schenkt ihm nimmermehr Vertrauen, tut ihm niemals was zulieb! Auf den Lippen zeigt er Lachen, sanfte Mienen kann er machen; doch mit Lippen, di fein lachen, wird er Narren aus euch machen! Aber in den Scherz in Eile mischet bald vieltausend Pfeile dieser lose Herzensdieb!
2. Wollt ihr wissen seine Mätzchen, wie der Schelm gefangen mich? Er versteckte wie ein Kätzchenin dem nächsten Winkel sich! Drauf kam balde der Giuseppe und erzählte mir so nette. Glaubt’ ich dann geborgen wär’ ich, dacht’ er wär’ mir nicht gefährlich! Husch, kommt Amor auf dem Stege, führet fest mich seine Wege, und dann war’s um mich geschehn! |