| lyric | 1. I han es Strüssli übercho vo mine liebe Bärge, da het mi ds Heiweh übernnoh, cha’s nimme meh verbärge. ’ sy nume es paar Blüemli gsy, mi Schatz dä het se gfunde, u het se dobe uf der Apl, für mi so zämebunde.
2. Es Alperösli, Enzian, so tiefblau wie der Himmel, es Chudermanndli silbergrau, grad wie ne Öpfelschimmel. Es Männertreu, es Edelwyss, es lüchtigs Himmelsglöggli, esAnkebälli chugelrund, mit sym guldgähle Röckli.
3. Die Blüemli zieh mit aller Chraft, drum furt mit Angscht u Sorge, i mues es Mal i’r Alpepracht erwache früeh am Morge. U we mi Schatz de bi mer isch u mir e chlei hilft singe, dewott i mit mym schönschte Jutz mi Dank zum Himmel bringe. |