| lyric | 1. Ich fragt im Walde tief und still die Stimme, die nicht schweigen will, was meinen Schmerz zum Troste bliebe, und stets rief diese Stimme: Liebe!
2. Wie könnte denn in dieser Pein mein Schmerz für mich ein Heilkraut sein? Mich töten ja des Herzens Triebe! Jedoch das Echo rät mir: Liebe!
3. Doch wenn nun Phyllis, sanft gestimmt, mit Liebe alle Qualen nimmt, wohl gar nichts mehr zu wünschen bliebe, und deshalb ruft das Echo: Liebe! |