| lyric | 1. Hör, das must du selbst erleben, was die Sommertage geben! Worte werden blass am Licht; doch die Welt ist ein Gedicht.
2. Geh hinaus am frühen Morgen, tränk im Tau die altem Sorgen! Hasche nach dem ersten Strahl, der so bunt bemalt das Tal.
3. Träume in den Mittagsstunden, wenn Erquickung du gefunden in dem schattigen Gefild von der Reife stolzem Bild.
4. Und am Abend, welche Lust, öffnet sich die enge Brust. Segnend strömt die Kühle ein, lässt dich nochmals glücklich sein. |