| lyric | 1. Einst sang ein muntrer Vogel sein helles Lied. Nun ist er fortgeflogen, seit mich die Freude mied. Ich geh durch Weg und Strassen; mein Herz ist arm und leer. Ich such den kleinen Sänger und finde ihn nicht mehr.
2. Nur, manchmal, in den Träumen tönt fein und fern sein Lied; dann ist’s wie Flügelrauschen, das durch die Seele zieht. Geb Gott, dass er mag kehren in mein vereinsamt Land. Sanft möcht ich ihn behüten mit meiner rauhen Hand. |