| lyric | 1. Adieu, mein Mädchen, ich geh' fort! Mein Schiff fährt ab zu fernem Strand. Nach Nantes muss ich heute fahren, der König wills und ich gehorche.
2. Fährst du nach Nantes bitt ich dich, kauf mir ein hübsches rotes Kleid mit weissen Tupfen und mit Bändern, das möcht’ ich gerne von dir haben!
3. Jedoch in Nantes er vergass das rot und weiss getupfte Kleid. Sie gingen all’ mitsammen tanzen, am Hafen steh’n der Kneipen viele.
4. Was wirst du sagen deinem Schatz? Du wirst belügen ihn gewiss! Dass es in Nantes keine Kleider mit rot’ und weissen Tupfen gibt.
5. Eher gibts Meere ohne Fisch und eher Berge ohne Tal und eher Frühling ohne Veilchen, als, dass cih meinen Schatz belüge! |