| lyric | 1. Wie es schneit, wie es schneit, jede Flocke pflügt die Zeit himmelhoch hernieder. Aberhundert fielen schon, und mit Flockenglockenton hallt die Stille wider.
2. Wo du gehst, wo du stehst, ob du dich im Kreise drehst, einsam lauscht die Stunde. Auch die Spur sich löset nur in der abgeschiednen Flur wie dein Hauch vom Munde.
3. Und es schneit, ach, es schneit, und die Welt wird traumbereit, Halde, Hof und Hafen, weiß vom Flockensturm umdräut, bis das Licht sich tief erneut, schlafen, nichts als schlafen. |