| lyric | Sehnsucht nach dem Land, ohn alle Sorgen, wo auf Wiesen die wilden Kräuter blühn. Und der Duft das Grases im Tau glänz des Morgens läßt mich in Erinnerung erglühn.
Im Traum durchwandre ich Wälder und Höhn, streif schimmernd taunasses Laub. Gleich silbernen Tränen, so traurig, so schön, fallen Tropfen mir in den Staub.
Warum bist du so ferne von hier` Deine Augen, blau wie das Meer, dein Lachen wie Glocken, so klar schien es mir. ohn dich ist mein Leben einsam und leer.
Die fröhlichen Lieder sind lange verklungen, voller Wehmut hab ich der Zeiten gedacht, als wir zärtlich umschlungen uns liebten in der Mittsommernacht. Traum einer Nacht. |