| lyric | 1. Komm, mein Pferdchen, komm geschwind. Traben sollst du wie der Wind. Sollst mich tragen in die Welt, dahin, wo es mir gefällt. Laufe lustig trab trab trab, aber wirf mich nur nicht ab. Bringst du mich nach Haus zurück, kriegst du auch ein Zuckerstück.
2. Nun, mein Pferdchen, hopp hopp hopp, springe munter im Galopp. Springe, bis der Tag sich neigt und die Sonne niedersteigt. Dunkel wird’s in Feld un Hain, bald erglänzt des Mondes Schein. Kehre um, mein Pferdchen, du, laß uns beide gehn zur Ruh. |