| lyric | 1. Die Cucaracha, die Cucaracha, sitzt den ganzen Tag zu Haus; denn leider, leider ist Cucaracha arm wie eine Kirchenmaus. Möcht so gern spazieren gehen, sich die große Stadt besehen, möcht durch die Straßen laufen, sich ein hübsches Kleidchen kaufen. Arme kleine Cucaracha schaut so fröhlich aus dem Fenster, ihre Augen sind voll Tränen; sie ist einsam und allein.
2. Die Cucaracha, die Cucaracha, träumt den großen Traum vom Glück. Ihr Caballero, der si verlassen, kehrt vielleicht zu ihr zurück, nimmst sie zärtlich in den Arme, ist entzückt von ihrem Charme, küßt vom Auge ihr die Tränen, möcht sich gern mit ihr versöhnen. Und die kleine Cucaracha schaut so fröhlich aus dem Fenster, freut sich auf den Caballero, hat vergessen ihren Schmerz. |