| lyric | 1. O weh, ihr Sommerwonnen, wie schnell seid ihr zerronnen! Jetzt ziehen Wolken grau daher, im Winder rauscht das Laub der Linde, wie wird mir armem Kinde, das Herz so bang und schwer!
2. Mein Trauter, darfst nicht schauen nach fremden, schönen Frauen es schafft mir Not und bitt’re Qual; es mahnt mich, wie du mich gewonnen im Glanz der Maiensonnen, da ich dich sah zum erstenmal. |