| lyric | Rinne sanft, du weiche Welle, schöner Flachs, durch meine Hände, dass ich dich mit stiller Schnelle fein zum goldnen Faden wende!
Wie so schwer bist du von Tränen, schwer von Märchen und von TRäumen; wie so schwer vomschwülen Sehnen nach des Lebens Myrten bäumen!
Kühler Balsam seinern Wunden sollst du werden mein Gewebe. Wohl ihm, dass er mich gefunden unter dieses Gartens Rebe! |