| lyric | 1. Auf dem Teich, dem regungslosen, weilt des Mondes holder Glanz, felchtend seine bleichen Rosen in des Schilfes grünem Kranz.
2. Hirsch wandeln dort am Hügel, blicken in die Nacht empor, manchmal regt sich das GEflügel träumerisch im tiefen Rohr.
3. Weinend muß mein Blick sich senken: durch die tiefste Seel geht mir ein süßes Deingedenken, wie ein stilles Nachtgebet. |