| lyric | 1. Vereint aus manchem Land, ziehn wir ins Ferne weit. Mit Herz und Mund und Hand gewappnet, kampfbereit. Das Licht um uns verdunkelt Sonn’, Mond und Sterne weit.
2. Mit uns ist Strom und Feld, drauf junge Saat entspriesst. Des Morgens Tau der Wald, die Einsamkeit umschliesst. Und aller Dinge Seele, Geist, der sie durchfliesst.
3. O Menschheit, einst vereint, du einzges Volk und frei. Eh noch dein Tag erscheint, wir sehnen ihn herbei. Verlachte Träumer, Blinde, sehn wir, wie nah er sei. |