| lyric | 1. Wie groß wird, Heiland mein, das Glück der Seelen sein in Gott, des Güt’gen Schoß, deß Lieb und Huld so groß.
2. DIe Zeit es mir verkürzt und jede Arbeit würzt, gedenk ich jederzeit des Himmels Seligkeit.
3. Seh ich den Himmel an, die Heimat schau ich dann, dort flög’ ich gern hinein auf Taubenflügelein. |