| lyric | 1. Wer will zur Winterszeit den Maien sehen, Mit Blumen mancherlei und grünen Blüttern, Wo Amor spielt allzeit mit seinen Pfeilen.
2. Der komm und schau dies Licht aus Himmelshöhen: Es kam von dort herab in ihre Augen; Die leuchten hell und klar an Winterstagen.
3. So warm scheint nicht die Sonn’ auf Blumenauen. Die kleinen Vögelein mit süßem Singen Verkünden, wo sie weilt: „Der Lenz ist kommen“.
4. Drum eilt, ihr Hirten, nun, ihr Nymphen eilet, Erhebet eure Stimm’, ruft: „klara, Klara, Du glückverheißend Licht, du unsere Wonne!“ |