| lyric | 1. Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen wenn ich in deiner Liebe ruh. Ich steige aus der Schwermut Höhlen und eile deinen Armen zu. Da muss die Nacht des Trauerns scheiden wenn mit so angenehmen Freuden die Liebe Strahlt aus einer Brust. Hier ist mein Himmel schon auf Erden, wer wollte nicht vergnüget werden, der in dir suchet Ruh und Lust.
2. Wie ist mir dann, o Freund der Seelen, so wohl, wenn ich mich lehn auf dich. Mich kann die Welt, der Tod nicht quälen, weil du mein Gott beseligst mich. Laß solche Ruh in dem Gemüte nach deiner unbeschränkten Güte des Himmels süßen Vorschmack sein. Weg, Welt, mit allen Schmeicheleien. Ncihts kann als Jesus mich erfreuen. O reicher Trost, mein Freund ist mein. |