Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

1. Du Fels, du See, du Rebenflur,

Liedtext

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first_line1. Du Fels, du See, du Rebenflur,
lyric1. Du Fels, du See, du Rebenflur,
du meiner Väter Land,
dir gilt der ew’gen Treue Schwur,
dir meine schwache Hand.

2. Noch glänzt die Freiheit drüber hin
als strahlendes Gestirn,
dir freien Völkerstrassen zieh’n
tief unter deinem Firn.

3. Noch trotzt ein Volk, noch schlägt ein Herz
wie Quellenjubel frei!
Ein Wille hart wie Stahl und Erz,
was wider uns auch sei!

4. Ein Feuer glüht und ein Gebet
rauscht auf zu Gott, dem Herrn,
der über unsrer Eintracht steht,
o hoher Gnadenstern.

5. Erscheine uns in Sturm und Not
und in der Feierstund,
Herr, brich mit uns das karge Brot
und segne unsern Bund.

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1. Du Fels, du See, du Wald und Flur,
du meiner Väter Land;
dir gilt der ew'gen Treue Schwur,
dir meine schwache Hand.

2. Darüber glänzt die Freiheit hin
als strahlendes Gestirn;
die freien Völkerstrassen ziehn
tief unter deinem Firn.

3. Noch trotz ein Wolk, noch schlägt ein Herz
wie Quellenjubel: frei!
Ein Wille hart wie Stahl und Erz,
was wider uns auch sei.

4. Ein Feuer glüht und ein Gebet
rauscht auf zu Gott, dem Herrn,
der über unsrer Eintracht steht,
o hoher Gnadenstern!

5. Erscheine uns in Sturm und Not
und auch zur Feierstund,
Herr, brich mit uns das karge Brot
und segne unsern Bund!
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