| lyric | 1. Weiß Flocken singen, fallen zart und sacht, tausend Lichter blinken durch die Weihenacht. Wälder stehn in Schweigen, festlich ihr Gewand, nur der Äste Neigen grüßet still das Land.
2. Selbst des Windes Singen über Flur und Feld, füllt mi leisem Klingen feierlich die weite Welt. Einsam mußt du gehen durch die weiße Pracht, willst du ganz verstehen heil’ge Weihenacht. |