| lyric | 1. Nun bete, Volk der Freien! Zum Himmel blick empor, erfleh ein gut Gedeihen und Schutz für Tür und tor. Das Hauses Tür verwahre gut gen’ GRoll und Haß und Übermut. Am Schweizertor halt treue Wacht und hüt den Frieden Tag und Nacht!
2. Nun danke, Volk der Alten! Ein frommmes Danken sag für alles weise Waltenm für jeden Sonnentag. War deine Ernte reich und schwer, so sag, wo kam der Segen her? Wer gab dir wohl dein täglich Brot? Empfahn ist leicht, doch Dank ist Gebot.
3. Du aber, Volk der Jungen, zur Busse tritt herbei! Asu trüben Niederungen erheb dich, fromm und frei! Lösch aus des ew’gen Haders Glut; den Sinn halt rein, gesund das Blut, und mit den Alten, Hand in Hand, bau dir ein starkes Vaterland! |