| lyric | 1. Strahlen der Sonne, vom Himmel gesandt, Blumen im Felde und Wellen am Strand. singende Vögel auf schwankendem Reis, künden des Schöpfers, des ewigen Preis.
2. Schweiget des Tages vielstimmiger Chor, führt Er die Sterne am himmel empor, läßt sie uns leuchten in dunkeler Nacht, Zeugen von ewiger Liebe und MAcht.
3. Wunder in Tälern und Wunder in Höh’n! Ist schon des Saum seines Kleides so schön, wie mag es droben im Himmel erst sein! Gnädiger Vater, o bring’ uns hinein! |