| lyric | Ich wöllt, daß ich daheime wär und aller Welte Trost entbehr. Ich mein daheim im Himmelrich, da ich Gott schauet ewiglich.
Wohluf, min Seel, und breit dich dar, da wartet din der Engel Schar. Daheim ist Leben ohne Tod, und ganze Freud ohn’ alle Not.
Da ist Gesundheit, und währet hüt und währet immermeh. Da ist wohl tusend Jahr als hüt und ist auch kein Verdrießen nöt.
Wohluf, min Herz, und all min Mut, und such das Gut ob allem Gut. Du hast doch hie kein Blieben nüt, es sye morn, es sye hüt.
Sid es denn anders nit mag sin, so flüch der Welte falschen Sinn, so flüch der Welte falschen Sinn, si es denn nit mag anders sin.
Ade, Welt, Gott gesegen dich, ich fahr dahin gen Himmelrich. Gott gesegen dich, Sunn! Gott gesegen dich, Mon! Ich will zu Gott, minem Schöpfer gohn. |