| lyric | 1. Im Felde schleich ich still und wild, gespannt mein Feuerrohr, da schwebt so licht dein liebes Bild, dein süßes Bild mir vor.
2. Du wnadelst jetzt wohl still und mild, durch Feld und liebes Tal, und ach, mein’ schnell verrauschen Bild, stellt sich dirs nciht einmal?
3. Des Menschen, der die Welt durchstreift voll Unmut und Verdruß, nach Osten und nach Westen schweift, weil er dich lassen muß.
4. Mir ist es, denk ich nur an dich, als in den Mond zu sehn; ein steiller Friede kommt auf mich, wiß nciht, wie mir geschehn. |