| lyric | 1. Hör mich Gott! Vater mein! Wann denn war die Welt gerecht? Wir Verdammten! Pein und Elend duldet ein armer Knecht.
2. Not und Qual martern ihn und der Lohn bleibt kümmerlich. Aber glaub mir: Müh und Jammer wissen ein Ende sich.
3. Heut noch, heut, Edelleut’, dienen wir und hassen euch. Aber einmal in der Truhe sind wir doch alle gleich.
4. Bauernnot, Herrenstolz, Spreu im Wind ist alles schier. Sind wir denn nicht eines Holzes? Asche wird’s für und für.
5. War für euch, Herren ihr, was wir tun in eurer Fron. Staub und Erde bleiben allhier euch und uns letzter Lohn. |