| lyric | Helf' mir Gott, wie fliegen die Gänse sie all'! ’s hütete Cimocho, seinem Orte nah’, Gänselein und Sorgen, eine böse Schaar. Dass sie fort ihm gingen, dess’ hatt’ er kein Arg, Leute, die nichts wissen, führen leicht sich an. Baden in den Teichen liess er allesammt, seine Augen giessen mehr dazu als halb. Wie er schaut und sieht hin sie fliegen all’, sagt er ganz erschrocken über solchen Fall: Helf’ mir Gott, wie fliegen die Gänse, helf’ mir Gott, wie fliegen sie all’!
Ach, ihr mein Schmerzen, fliegt nicht ihr einmal aus dem schweren Herzen einfür allemal? Wie nur thut ihr Wunder noch mit meiner Qual, macht Unmöglichkleiten möglich mir zumal! Falsche Bartolilla, freu’^dich jetzt einmal, giebst mir jetzunder nicht allein mehr Qual. Und nun sieht er wieder, sagt, weil er von der Erde nichts mehr sehen kann: Helf’ mir Gott, wie fliegen die Gänse, helf’ mir Gott, wie fliegen sie all’!
Mein wild Missgeschicke hängt euch Flügel an, aber meine Glücke sind sie abgebrannt. Ich geh’ fort, Bartola, denn du bist mir ja gleichfalls fortgegangen, einem Andern nach. Immer macht mich hangen was geseh’n ich hab’, aber dass ihr flöget, hab’ ich nicht gedacht. Helf’ mir Gott, wie fliegen die Gänse, helf’ mir Gott, wie fliegen sie all’! |