| lyric | 1.Wir sind Kinder einer Erde, die genug für alle hat. Doch zu viele haben Hunger, und zu viele sind nie satt. Einer prasst und andre zahlen, das war bisher immer gleich. Nur weil viele Länder arm sind, sind die reichen Länder reich.
Ref.: Viele Kinder fremder Länder sind in unsrer Stadt zu Haus. Wir sind Kinder einer Erde, doch was machen wir daraus? Ihre Welt ist auch die unsre, sie ist her und nebenan. Und wir woollen sie verändern, kommt, wir fangen bei uns an!
2. Wir sind Kinder dieser Erde, doch es sind nicht alle frei. Denn in vielen Ländern herrschen Militär und Polizei. Viele sitzen im Gefängnis, Angst regiert von spät bis früh. Wir sind Kinder einer Erde, aber tun wir was für sie? |