| lyric | 1. Alles was i wött erreiche, schiint mer zweiit ewäg, und au Ziit gaht nume langsam vorwärts, wie en Schnägg, wär i scho chli elter, törfti mängs, was i nöd sött, das find i blöd. Einersits möcht i en guete Tschob, de hetti Geld, andrersits wärs jetzt grad günschtig für e Reis um d’Welt, aber ohni Geld chum i nöd wit, das gsehn i ii, s’wär zfriide gsi!
Ref.: Bald bin i erwachse, bald ghör i derzue, balkd bin i en Konsument, bald hani mini Rueh!
2. Isch denn alls erstrebenswert, was eusri Eltre händ? Muess das immer’s Gliiche si, wie was mir Junge wänd? Viel vo mini Fründe händ ganz andri Wünsch als i,$ muess das so si? Bis mir alli endlich denn de röchti Bruef händ glernt, schiint eus mängs im Läbe unverständlich und verchehrt. Chrampfe müend mir nomal mängs Johr bis mir öppis sind, doch denn heisst’s geschwind:
Ref.: Jetzt bin i erwachse, jetzt g’hör i derzue, jetzt bin i e Konsument, jetzt han i Rueh! |