| lyric | 1. Als wir noch kleine Kinder waren, da war es für uns ein Vergnügen, draußen auf der Gartenschaukel durch die Luft zu fliegen, Gretchen, die darinnebn saß, die Beine in die Höh, Bubi, ,der darunterstand, sang leis die Melodie:
Ref.: Bubi, Bubi, noch einmal, es war so wunderschön! Bubi, Bubi, noch einmal, es kann ja noch nichts geschehn.
2. Als wir dann etwas größer wurden und gingen dann aus zu zwein. Nachts beim hellen Mondenschein tief in den Wald hinein. Auf einer Bank mit Moos bedeckt, da gab es so manchen Kuss und später beim Nachhausegehn sang Gretchen leis zum Schluss:
3. Und nun ist Gretchen meine Frau, zwei Jahre sind es schon her. Mir ist's, als ob sie jeden Tag wie neugeboren wär. Des Abends, wenn wir schlafen gehn, des Morgens früh aufstehn, sagt Gretchen, meine Frau, zu mir: Ach Bubi, heut war es schön.
4. Und nun sind wir schon siebzig Jahr und alles ist vorbei. Ich bin nun schon ein alter Mann und Gretchen ein altes Weib. Und mit der schönen Jugendzeit, da gibt es kein Wiedersehn, doch Gretchen, die sagt jeden Tag: Es wird schon noch einmal gehn. |