| lyric | 1. Wer hat nicht mal am Rhein in lauer Sommernacht beim Glase Wein vom Glücke träumend zugebracht, selig belauscht.
Ref.: Einmal am Rhein und dann zu zwein alleine sein, beim Gläschen Wein, beim Mondenschein, einmal am Rhein, du glaubst die ganze Welt ist dein, es lacht der Mond zu jeder Stund, das kranke Herz, es wird gesund, komm, ich lade dich ein
2. Herrlicher Rhein, wo man am schönsten lebt und liebt, ihm gilt mein Glas gefüllt mit dem, was er uns gibt, sein Rebensaft Frohsinn uns schafft, Weine vom Rhein, die haben Wunderkraft.
3. Mächtiger Strom, dein Anblick, deine ganze Pracht ist, was dich krönt und was dich nie vergessen macht. Dein Farbenbild rebenumhüllt, lässt unsre Sehnsucht immer ungestillt. |