| lyric | 1. Der Mann hat's auf der Welt nicht leicht, das Kämpfen ist sein Zweck. Und hat er endlich was erreicht, nimmt's eine Frau ihm weg. Er lebt, wenn's hoch kommt, hundert Jahr und bringt's bei gutem Staat und nur, wenn er sehr fleißig war, zu einem Rauschebart.
Ref.: Ich wollt', ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und abends wär' ich frei. Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh.
Ich wollt', ich wär' ein Huhn, ich hätt' nicht viel zu tun, ich legte täglich nur ein Ei und sonntags auch mal zwei.
2. Die Eier werden manchmal rar, sie stehn auch gut im Preis, drum ist das Huhn ein großer Star, den man zu schätzen weiß. Und hba’ ich manchmal keine Lust, ein kluger Mensch zu sein, erwacht ein Wunsch in meiner Brust und ich gestehe ein! |