| lyric | 1. Wenn die Barkassen den Dampfer verlassen, dann bleibt der Matrose allein! Die Lichter verblassen, ganz fern sind die Gassen, wie schwer ist es, einsam zu sein! Mein Mädel, noch zucken die Lippen, doch mucken, das darf ein Matrose sich nicht! Drum spiel ich leise die zärtliche Weise, sie ist so wie du, ein Gedicht:
Ref.: Schlaf, süß, mein Lieb, und denke noch oft, noch oft an mich. Sei treu, mein Lieb und schenke dich einem anderen nicht! Die Rosen, sie verblühen, Matrosen ziehn aufs Meer, doch unsre Herzen glühen so sehnsuchtsschwer.
2. Tage vergehen. Die Winde, sie wehen, wir bleiben nicht immer allein! Viel Häfen wir sehen, viel Mädel dort stehen; denn schwer ist es, einsam zu sein! Matrosengedanken sind leicht, und sie wanken, doch kennen sie Eifersucht nicht! Denn keine der Schönen kann’s Herz wohl nehmen, bald singe ich wiedrum schlicht: |