| lyric | 1. Wenn zwei so verliebt sind, g'rad wie du und ich, suchen’s gern ein stilles Platzerl nur für sich, Du weißt schon was ich mein’, wo’s nett ist, nur zu zwein. Ungestört verbringt man dort die schönste Zeit, schaut sich in die Augen voller Zärtlichkeit. Ich bitt’ dich schön, komm’ mit, es sind nur ein paar Schritt:
Ref.: A klein’s Laternderl und a kleine Bank In Nussdorf draussen am Beethovengang. Schon die Frau Mutter hat’s Laternderl kannt und ist dort g’sessen mit ’n Vater Hand in Hand. Dort hab’ns von lauter liebe Sachen g’redt, die das Laternderl alle nicht versteht. Doch das Laternderl macht sich da nix d’raus: Denn wenn’s recht heimlich wird, dann geht’s ganz einfach aus.
2. Heute bist nit kommen, ich war so allein, Ja, soll uns’re Liebe schon zu Ende sein? Wein’ mir die Augen aus, ung eh’ zum Bankel naus. W0s Laternderl hat mir traurig zugenickt, und die Bank mich voller Wehmut angeblickt. Als wüßten diese zwei, es ist vorbei, vorbei: |