| lyric | 1. Jetzt fângen wir zum Singen ân, halleluja! Vernehmet âll, wâs sich getan, halleluja! A Stern so hell als wia die Sonn’, steht über’n Buach’nroan und neamd geht ausser von der Stub’n, halleluja!
2. Zwoa ârme Leut sein uns begegn’t, halleluja! Im Dörf’l drunt’ um’s Finsterwerd’n, halleluja! Sie suachat’n a Nachtquartier und neamad l^ßt sie ein, für’s Ârmsein kânn hâlt neamd dafür, halleluja.
3. Jetzt weis’ ma’s in an Stâdl ein, halleluja! Die Frau werd wolltn frier’n drein, halleluja! Sie hatt’s woll nimmer lâng dermâcht, hât er uns staad erzählt, sie wândern ja schon Tâg und Nâcht, halleluja.
4. Und jetzt paßt’s auf, es Leutln âll’, halleluja! Ziagt’s âb den Huat und tuats enk g’freun, halleluja! Der Gottessohn als kloaner Bua werd unter uns bâld sein, er bringt den Frieden und die Ruah, halleluja! |