Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

1. Wo auf steile Bergeshöhn einsam Gondelbahnen zieh'n,

Liedtext

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first_line1. Wo auf steile Bergeshöhn einsam Gondelbahnen zieh'n,
lyric1. Wo auf steile Bergeshöhn einsam Gondelbahnen zieh'n,
kann man schon von Ferne sehen, wie Millionen Schlagen steh’n,
und die Senner hört man jodeln von den Almen froh und hell,
sie sind längst nicht mehr die Dodeln, jeder hat ein Skihotel.

Joloidi, joloidi, joloidi, holaradio,
joloidi holaradididiho.

2. Irgendwann will auch der Bauer nichts mehr seh’n vom Schweinedreck,
und ist er ein ganz Schlauer, baut er eine Diskothek.
Wo vor kurzem noch vergnüglich Säue wälzten sich im Mist,
unterhält sich jetzt vorzüglich jeder zahlende Tourist.

2. Selbst den Knechten in den Ställen wird es irgendwann zu blöd,
warum sollen sie sich quälen, wenn es doch viel leichter geht!
Denn als Slkilaufpädagogen hat sie einfach mit der Zeit
weitaus stärker angezogen die geformte Weiblichkeit.

4. Wer den Winter will genießen, darf in keiner Weise spar’n,
wenn nicht blaue Scheine fließen, kriegt man einen großen Schmarr’n.
Nur ein echter Sportlergeist sagt sich: „Ich fahr’ Kneissl-Ski,
auch wenn ich wie viele meist schrecklich in der Scheiße knie’.“
language ISO 639deu = german / allemand / deutsch / deutsch
protection ©n/a

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MediaTitelPersonGenreBesetzung
SeiteHeimatlied
Volkslied / Volksweise; JodelliedLeadsh.