| lyric | Im Wald, in der Schenke zum Kürassier klopft bei Sturmwind ich durstig an und es öffnet die schwarze Barbara und es schenkte der grobe Johann. Schenk´ ein Herr Wirt, schenk´ ein Johann, dein Krätzer brennt, er raubt mir den Verstand; wär´ deine schwarze Tochter nicht, ich hätt´ dich nie gekannt
Ja, ja, die schönste auf der Welt ist meine Barbara was mir an ihr gefällt, das ist ihr schwarzes Haar sie hat so wunder-, wunderschöne blaue Augen und einen roten, roten Mund Ja, ja, die schönste auf der Welt ist meine Barbara
Im Wald in der Schenke zum Kürassier schließt der Schankwirt krachend die Tor, und die Uhren sie schlagen schon Mitternacht und ich steige die Stiege empor. Gute Nacht, Herr Wirt, gute Nacht, Johann, schlaf wohl mein Kind und träum in süßer Ruh. Da draußen pfeift der wind im Wald und singt sein Lied dazu
Im Wald in der Schenke zum Kürassier auf dem Schanktisch da steht noch ein Glas, und hinter dem Schanktisch steht Barbara und sie trocknet wohl dies und wohl das. Leb‘ wohl, Herr Wirt, leb‘ wohl, Johann, dein Wein war schlecht, ergaunert war dein Geld, doch um die Zeche Barbaras hab ich dich doch geprellt |