| lyric | Jetzt sind die Tåg schon kürzer word'n und Blattln fålln a von die Bäum und auf'm Almasatl liegt schon Schnee
A kalter Wind weht von die Berg die Sonn is a schon untergangen und ich hätt di gern in meiner Näh
Jetzt bist so weit, weit weg so weit, weit weg von mir des tuat mir schia(ch) und wie
Du warst wie der Sommerwind der einifahrt in meine Haar als wia a warmer Regen auf der Haut
I riech noch deine nassen Haar i spür noch deine Händ im G'sicht und wie du mir ganz tief in d'Augen schaust
Jetzt bist so weit, weit weg so weit, weit weg von mir des tuat mir schia(ch) und wie
Jetzt is bald ein Monat her daß mir uns nach g'halten håbn und in unsere Arm versunken san
Manchmal ist's mir gestern wars und manchmal wia a Ewigkeit und manchmal håb i Angst es war a Traum
Jetzt bist so weit, weit weg so weit, weit weg von mir des tuat mir schia(ch) und wie |