| lyric | 1. Steig ein in die Gondel, o komm meine Schöne. Süß locken die Töne der tiefdunklen Nacht. Schon wartet die Barke,, dich sanft einzuweigen in süßer Verlangen so leise und sacht.
2. Hoch droben am Himmel die strahlenden Sterne, aus himmlischer Ferne grüßt silbern ihr Licht. Und mit zartem Kosen dich Winde umschmeicheln, die weis dann umstreicheln dein liebes Gesicht.
3. Sanft wiegt sich die Gondel, leis plätschern die Wellen. Liebkosend umschwellen dich Wellen und Meer. IN nächtlicher Stille das Glück wird winken, in’s Nichts wird versinken, was traurig und schwer. |