| lyric | 1. Der Tag mit seinem Lichte fleucht hin und wird zu nichte, die Nacht kommt angegangen, mit Ruhe zu umfangen den matten Erdenkreis.
Der Tag, der ist geendet, mein Herz zu dir sich wendet, der Tag und Nacht geschaffen zum Wachen und zum Schlafen, will singen seinen Preis.
7. Ich lieg hie oder stehe, ich sitz auch oder gehe, so bleib ich dir ergeben, und du bist auch mein Leben; das ist ein wahren Wort.
Was ich beginn und mache, ich schlaf ein oder wache, wohn ich allzeit im Schlosse, in deinem Arm und Schoße, bin selig hier und dort. |