| lyric | 1. Weicht der Tag und geht dahin, kühl die Abendlüfte ziehn, Sonne sank auf ihrer Bahn und die dunkle Nacht bricht an.
2. Leise schleicht die Zeit voran, kurz ist unsres Lebens Bahn, Tod, du stehst gar plötzlich da. Ewigkeit, wie bist du nah!
2. Einst die Ding wie Rauch vergehn, doch ich werde auferstehn, wenn Gott mit Posaunenschall ruft mich in den Himmelssaal. |