| lyric | 1. Winterschlaf bei Eis und Schnee, wartend auf die Sonne. Wachen dann ohn’ Leid und Weh in der Sommerwonne. Schlafend tilgen alle Wut, Hass und Streit verdösen. Wachen, wenn in Sommerglut Freudentränen fliessen.
Schlafen, träumen, Dämmersicht, Zank und Zorn vergeben. Wachen erst, wenn helles Sommerlicht neu begrüsst das Leben.
2. Schlafen, schllummern, Augen zu, taub für Angst und Hoffen. Wachen erst, wenn nach der Ruh meine Seele offen. Schlafen ruhen, neu erstehn, Dunkles weit verjagen. Seelen blumengleich aufgehn an den Sommertagen. |