| lyric | 1. Schöner Baum der Eidgnossschaft, in dir ist noch marg und safft Deiner Jugend aufferziehen, aller Stätten reiches Blühen, Das ist Gottes wunder Safft und nicht deiner Armen Kraft.
2. Du warst for dem underthan Vieler Fögten spott und ban Müsstest stets in diensten leben Andren gar dass deinen geben Davon hat dich Gott errett Durch dein streiten und Gebett. 3. Wilhelm Tell musst in der eil Seinem kind mit einem pfeil Einen Apfel mit verdriessen von dem Häuptli grausam schiessen Gab dem fogt auch seinen theil; Schaffet Uri frist und heil. 4. O Gott! Lass die Eidgnosschaft Immerdar bei Frühlings-safft Lass sie herrlich einig blühen Ihre frücht im frid eniehenl Ihre Stätt' und Land behüt Höchster Herr durch deine güt. |