| lyric | Zwischen Weizen und Korn, zwischen Hecken und Dorn, zwischen Böumen und Gras, wo gehts Liebchen? Sag mir das!
Fand mein Holdchen nicht daheim, muß das Goldchen draußen sein, und blühet schön der Mai; Liebchen ziehet froh und frei.
An dem Felde beim Fluß, wo sie reichte den Kuß, jenen ersten im GRas, seh’ ich etwas! Ist si das? |