| lyric | 1. Auf und ab, kreuz und quer, fliegt eine Schwalbenpärchen her, ohne Rast und Ruh’. Lieselchen, Lieselchen, munter wie ein Wieselchen, schaut zu gerne zu. Die snst doch immer, immer singt und lacht, ist heut ganz still und hat sich dann ganz sacht gedacht: mmerzu, immerzu, wie die Schwalben ohne Ruh’, ob das glücklich macht?
Ref.: Mutterl, unterm Dach ist ein Nesterl gebaut, schau, schau, schau, ja schau! Dort hat der Dompfaff ein Pärchen grtraut, trau, trau, trau, ja trau. Da sieh’ nur, wie glücklich die beiden sind, sie fliegen hin und her, sie fliegen hin und her. Ach Mutterl, wär’ ich ein Schwalbenkind, wie schön, wie schön das wär’, das wär’!
2. Geht die Zeit, geht die Zeit, Liesel trägt ein langes Kleid und hat einen Schatz, Sicherlich, sicherlich liebt sie ihn ganz inniglich und kennt nur einen Satz: Ich will ja immer, immer bei dir sein, es schlägt mein Herz für dich nur ganz allein, allein. Immerzu, immerzu bist mein alls du, nur du - willstets bei dir sein!
3. Und sieh’ da, was geschah: Plötzlich war der Herr Storch schon da und hat was gebracht. Ach wie kleine! Und so fein! Na, wie hat das Lieselein glücklich da gelacht! Sie sorgt jetzt immer, immer, Tag und NAcht, ud nie undnimmer hat sie dann ganz sacht gefragt: Immerzu, immerzu, wie die schwalben ohne Ruh’, ob das glücklich macht? |