| lyric | 1. Es steht ein Fels im Meere, von Wogen rings umspüllt, Von wilden Fluten Heere zum tiefsten Grund umwühlt,
2. Es rinnt aus Bergesschlünden ein quell, so klar und rein, Springt jauchzend zu den Gründen des Thals, von Stein zu Stein.
3. Der Fels, das ist die Treue, die unerschüttert steht, Der Quell rinnt stets auf’s neue, von ew’ger Lieb’ umweht. |