| lyric | 1. Tief im Walde unter Bäumen auf grünem Moos, sitzt du weinend, armes Mägdlein, ach, wie ist es dir denn bloß? Und er fragte: „Warum Tränen, wirst doch meine Liebste bald, im Dezember, im Dezember ruft der Kuckuck durch den Wald.“
2. „Warum sollt’ ich denn nicht weinen, ich werde niemals dein. denn der Kuckuck im Dezember ruft ja nimmermehr im Hain. „Gott ist gütig, er wird’s machen; wenn er’s will, der Ruf erschallt, im Dezember, im Dezember Kuckucksruf im dunklen Wald.“ |