| lyric | 1. I weiß, es war in letzter Zeit net immer leicht für dich, I weiß, es hat sich zuviel abgespielt rundherum; Weil du normalerweise nie was sagst und alles schluckst kommt der Zeitpunkt, wo’s einem z’viel wird, dann haut’s dich um.
2. I weiß, di eKinder können nervern, i glaub’, das is normal. Manchmal bist ungerecht, das schaukelt sich dann auf, Mei’ Unterstützung bleibt allein schon zeitlich minimal, und in der Hack’n kriegst dann auch noch eine drauf.
Ref.: Mach die Aug’n zua, komm, i halt’ dei’ Hand, und probier, vielleicht schlafst’ ein. Mach die Aug’n zua, i bin jetzt bei dir, komm’, es kann gar nix mehr sein!
3. I mach oft, was i will, und das muß auch so sein, wie’s is’. Doch wenn ic dich damit verletz, das will i nie! Weißt’ was, wir fahr’n nach Venedig oder Griechenland und san eine Woche ganz allein, nur du un di! |