| lyric | Beim Abendgang der Glockenklang ertönt so süß wie Wundersang von Jugendglück im Vaterhaus; bei Glockenklang zog ich einst aus.
Die schöne Zeit ist längst vorbei, manch’ Herze brach im Lebensmai, ruht tief im Grab und hört schon lang’, schon lang’ nicht mehr der Glocken Klang.
Und so wird’s fein, wenn ich einst tot, die Glocke tönt um’s Abendrot; nur and’re zieh’n das Tal entlang, und preisen laut der Glocken Klang! |