| lyric | 3. Wo wir nur uns selber sehn, blind am Leid vorübergehn, brich in unsre Sattheit ein, deine Liebe trifft uns. Wo wir träge abseits stehn, unser Ackerfeld nicht sehn, zeig' uns, wo wir nötig sind, deine Liebe heilt uns.
4. . Wo die Grenzen eisern stehn, wo wir hinter Gittern gehn, dort zeig' du, wo Freiheit ist, deine Liebe löst uns. Wo wir ohne Hoffnung sind, wo das Leben uns zerrinnt, dort zeig' du uns einen Weg, deine Liebe hält uns. |