| lyric | Der Bauer pfägt den Acker mit schwerer Last und Müh; hinaus muss er schon fahren des Morgens in der Früh.
Dann streut er guten Samen ins frisch gepflückte Feld und freut sich wenn, er glücklich den Acker hat bestellt.
„Nun walte Gott ind Gnaden und gebe froh Gedeih’n: An Gottes reichem Segen liegt alles doch allein.“
So spricht der frommen Sinnes und gott hört das Gebet. Gibt Segen, dass bald herrlich die Frucht im Felde steht.
Dann führt der Bauer fröhlich ins Ährenfeld hinaus und bringt auf wollen Wagen die Ernte jetzt nach Haus. |