| lyric | Ich wandre und ziehe selig und leicht, zerrinne, zerfließe heut schon vielleicht, und halte gerne Rast, ich glühe, ich lebe ganz ohne Last.
Im Sonnengold liege ich lächelnd und reich, der Himmel ist Wiege und Grab mir zugleich. Ich baue mir Schlösser im seligen Traum und wandle sie wieder in Duft und Schaum.
Wie die Zauberinsel im blauen Meer, so ruh ich im Äther, so schwebe ich her ein kurzer Gedanke, ein Hauch, ein Traum, ein sehnender Wandrer im Himmelsraum. |